1998/1999

Am 11.11.1998 startete die Saturnalia mit einer originellen Einlage den Fasching 1998/99. Nach einer kurzen Werbesendung erfolgte eine Live-Umschaltung ins “Heute-Studio” des SAT-TV. Hier erfolgte die Anordnung, dass jeder Faschingsmuffel mit einer Faschingsmuffelsteuer von DM 11,11 belegt würde. In diesem Jahr durfte das Publikum seine Tollität bestimmen. In “Sag die Wahrheit” stellte sich Max Aschenbrenner mit zwei weiteren Kandidaten, einem älteren Herren und einem Penner aus Österreich, der Entscheidung der Zuschauer. Dann durfte er sich mittels einer Herzblatt-Show seine diesjährige Faschingsprinzessin wählen. Mit Ihrer Lieblichkeit Kerstin I. (Kerstin Müller) und Seiner Tollität Max I. (Max Aschenbrenner) wurde der Saturnalia wieder ein be auberndes Prinzenpaar beschert. Der Jahresorden 1999 zeigt dem Motto entsprechend eine Nachrichtensprecherin. Das diesjährige Motto der Saturnalia war voll auf das Thema SAT-TV eingestellt. Das von Heike Jörss entworfene Bühnenbild hätte nicht treffender sein können. Aus dem Fernsehstudio SAT-TV wurde live übertragen. Die Gardemädchen, die Kindergarde, das Kinderprinzenpaar Philipp I. (Diem) und Marina I. (Einert), sowie Seine Tollität Max I. und Ihre Lieblichkeit Kerstin I. sorgten für “Traumeinschaltquoten”.

Saturnalia_Orden_19992 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 Max I. & Kerstin I. Philipp I. & Marina I. 1

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